„...Vermessung auf den Punkt gebracht.“

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Wenn ein Bauherr sein Bauvorhaben plant, sollte er den Vermessungsingenieur frühzeitig in die Planung mit einbeziehen. Der Vermesser ist oft vor Begin der Baumaßnahme als erster und nach Abschluss der Baumaßnahme als letzter auf einer Baustelle tätig. Wenn der öffentlich bestellter Vermessungsingenieur frühzeitig in das Bauvorhaben involviert wird, kann er beraten in Fragen des Grunderwerbs (Katastervermessung), der Planung des Bauvorhabens (Abstandsflächenproblematik), der Bauausführung (Absteckung) und Abschluss der Baumaßnahme (Bestandsvermessung, Gebäudeaufnahme).

Dadurch können häufige Doppelarbeiten durch Planer und Vermesser und damit erhöhte Kosten für den Bauherrn vermieden werden und der Bauherr erreicht ein hohes Maß an Rechtssicherheit in allen Planungs- und Baufasen. Ein weiteres wichtiges Argument frühzeitiger Beteilung des Vermessungsingenieurs an der Planung sind die Bearbeitungszeiten von Behörden und Ämtern. Für bestimmte Leistungen sind Unterlagen einzuholen, was häufig mit entsprechenden Bearbeitungszeiten verbunden ist. Damit diese Bearbeitungszeiten nicht den Ablauf der Planung und Ausführung gefährdet, sollten eventuell benötigte Unterlagen rechtzeitig bestellt werden.