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Die gesetzliche Grundlage für Katastervermessungen ist das - Gesetz über das amtliche Vermessungswesen und das Liegenschaftskataster im Freistaat Sachsen (Sächsisches Vermessungs- und Katastergesetz - (SächsVermKatG) vom 29. Januar 2008 (SächsGVBl. S. 138), rechtsbereinigt mit Stand vom 5. Juni 2010 durch Artikel 2 des Gesetzes vom 19. Mai 2010 (SächsGVBl. S. 134, 140).

Auszug aus dem SächsVermKatG:

§ 2

Zuständigkeiten

(4) Die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure sind für die Katastervermessungen und Abmarkungen zuständig.


§ 14

Fortführung, Berichtigung und Erneuerung des Liegenschaftskatasters

(2) Katastervermessungen sind Vermessungen, die der Fortführung des Liegenschaftskatasters oder der Bestimmung der Grenzen eines Gebietes, das zur Bodenordnung vorgesehen ist, dienen, sowie Sonderungen. Sonderungen sind Grenzfeststellungen zur Zerlegung eines Flurstücks auf der Grundlage der Daten des Liegenschaftskatasters ohne örtliche Vermessungsarbeiten. Sonderungen sind nur zulässig zur Zerlegung öffentlicher Straßen, Wege und Plätze sowie zur Führung der Lagebezeichnung der automatisierten Liegenschaftskataster.

Katastervermessungen werden nur auf Antrag ausgeführt. Antragsberechtigt sind Flurstückseigentümer sowie Behörden im Rahmen ihrer Aufgaben.

Die Abrechnung der Katastervermessung erfolgt nach der 2. Sächsischen Vermessungskostenverordnung – 2. SächsVermKoVO - in der jeweils gültigen Fassung. Gern erstellen wir Ihnen eine entsprechende Gebührenermittlung. Damit diese so präzise wie möglich erstellt werden kann, ist vorteilhaft wenn Sie uns Ihr geplantes Vorhaben in einen vorhanden Auszug aus der Liegenschaftskarte (Flurkartenauszug) eintragen und per Fax oder E-Mail schicken.