„...Vermessung auf den Punkt gebracht.“

Ihr Partner für Kataster- und Ingenieurvermessungen.

Flurstücksgrenzen werden bestimmt durch Katastervermessungen zur erstmaligen Festlegung einer Flurstücksgrenze im Liegenschaftskataster (Grenzfeststellung) oder durch Katastervermessungen zur Übertragung einer im Liegenschaftskataster festgelegten Flurstücksgrenze in die Örtlichkeit (Grenzwiederherstellung) oder durch Ergebnisse öffentlich-rechtlicher Bodenordnungsverfahren.


§16 SächsVermKatG

Bei der Grenzwiederherstellung werden fehlende Grenzzeichen neu gesetzt, bzw. lagefalsche oder beschädigte Grenzzeichen durch neue ersetzt. Dieses Setzen von Grenzzeichen nennt man Abmarkung.

(1) Flurstücksgrenzen sind mit festen, dauerhaften und örtlich erkennbaren Grenzmarken abzumarken. Grenzmarken dürfen nur von den zuständigen Vermessungsbehörden und den Öffentlich bestellten Vermessungsingenieuren eingebracht, verändert, wiederhergestellt oder entfernt werden. Dies gilt auch dann, wenn sie unrichtig eingebracht oder entbehrlich sind. Abmarkungsmängel werden behoben und neue Flurstücksgrenzen abgemarkt nach Maßgabe einer Rechtsverordnung ...

§17 SächsVermKatG