„...Vermessung auf den Punkt gebracht.“

Ihr Partner für Kataster- und Ingenieurvermessungen.

Die Kosten bei Katastervermessungen berechnen sich nach der Zweiten Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums des Innern über Gebühren und Auslagen der Vermessungsbehörden und der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure.

2. SächsVermKoVO vom 24. Juli 2012

Wenn Sie eine Katastervermessung beantragen möchten, berate ich Sie gern und erstelle Ihnen eine Kosteninformation. Damit diese so präzise wie möglich erstellt werden kann, benötige ich neben den allgemeinen Angaben wie Gemeinde und Gemarkung, folgende kostenrelevante Angaben:

  • Bei Flurstücksbildungen einen Plan (am besten auf der Grundlage eines Auszugs aus der Liegenschaftskarte) mit Eintrag der gewünschten neuen Grenze. Dazu sollte eine Angabe zur ungefähren Flächengröße des oder der neuen Flurstücke gemacht werden. Zur Bestimmung des oder der kostenpflichtigen Trennstücke benötige ich eine Angabe zum Zweck der Flurstücksbildung (z.B. welche Teile sollen verkauft oder an welchen Teil besteht ein Interesse zur Flurstücksbildung). Gern berate ich Sie bei der Festlegung des neuen Grenzverlaufs. Einen aktuellen Auszug aus der Liegenschaftskarte können Sie auch gern bei mir beziehen.

  • Bei Grenzwiederherstellung benötige ich die Anzahl der zu beantragenden Grenzpunkte am jeweiligen Flurstück.
  • Bei der Gebäudeaufnahme werden die Grundfläche des zu beantragenden Gebäudes und die Anzahl der Gebäude benötigt.

  • Bei der Langgestreckten Anlage werden die Bezeichnung der Anlage (z. B. Straßenklassifizierung oder Gewässerklassifizierung) und die Länge der geplanten Strecke benötigt. Finden innerhalb der Vermessung an Langgestreckten Anlagen auch Flurstückbildungen (z. B. für Grunderwerb) statt, wird auch die Anzahl der neu zu bilden Flurstücke benötigt. Auch hier lassen sich die tatsächlich anfallenden Kosten am besten abschätzen, wenn zur Kostenermittlung ein Plan (z. B. beim Ausbau von Straßen einen Grunderwerbsplan) vorliegt.